Gänseschießen im Ankerrott – 2023
Wäre ein Jahresabschluss im Ankerrott ohne das bisher wiederkehrende und allseits beliebte Gänseschießen denkbar. Mitnichten und somit trafen sich die Ankerrottschwestern und -brüder zum stimmungsvollen Jahresabschluss in der festlich geschmückten Schließhalle.
Begrüßt durch den Rottvorstand und begleitet mit einem Sektempfang fanden sich über 50 festlich gekleidete Schützenschwestern und -brüder ein.
In seiner Begrüßungsansprache resümierte Rottführer und Hauptmann Marco Hasubski, dass das vergangene Ankerrott- und Schützenfestjahr mit seinen weiteren Rottveranstaltungen wieder ein sehr gelungenes und erfolgreiches Jahr war. Somit sollte als eines der Highlights im kommenden Jahr auch die allseits beliebte mehrtägige Rottfahrt zu einem weiteren tollen Jahr beitragen.
Dem festlichen Anlass gebührend gab der Chor Charmonie unter Leitung von Julian Altenberend die musikalisch Note. Neben klassischen Weihnachtsliedern wurde der Gesangsvortrag mit weiteren heitern und mit einem Augenzwinkern gezeichneten Darbietungen zu einem wiedermal eindrucksvollen und kurzweiligen Beitrag.
Nach dem gemeinschaftlichen wohlschmeckenden Weihnachtsmenü wurde als weiterer Programmpunkt das namensgebende Gänseschießen durchgeführt. An diesem Abend war die Treffsicherheit der Schützenschwestern und -brüder in Form eines Tablequiz gefordert. Hierzu führte Rottmeister Michiel Hussaarts in bester Showmastermanier mit kniffeligen Fragen rund um das Ankerrott und die Stadt Blomberg durch diesen Programmpunkt. Nach erfolgter Auswertung der Antwortbögen wurden die diesjährigen Gewinner ermittelt.
Platzierungen der Gewinner:
- Platz: Ulla und Jobst Capelle (Gans)
- Platz: Erika und Christian Stallmann (Ente)
- Platz: Sabine Schmidt und Horst Pannars (Genusstüte)
Allen Teilnehmern bereitete die ausgelassene Stimmung einen kurzweiligen und
rundum gelungenen Abend der bis weit in die Morgenstunden anhielt.
Das Ankerrott wünscht allen Schützenschwestern und -brüdern sowie allen
Blombergern ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2024.
Vergleichsschießen der Paare im Ankerrott / Rottführerpokal – 2023
Diese Jahr war es endlich mal wieder im Ankerrott soweit und nach der pandemischen Zwangspause konnte das obligatorische Vergleichsschießen der Paare stattfinden. Zusätzlich wurde bei den Damen in einer gesonderten Auswertung der Schießergebnisse die Gewinnerin des Rottführerpokal ermittelt.
In der Paarwertung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Summe die Gesamtringzahl von 200 Ringen erreichen. Hierzu wurden die Disziplienen 10-m-Luftgewehr und 50-m-Kleinkaliber mit jeweils fünf Wertungsschüssen bestritten.
Nach einem spannenden Wettkampf wurden folgende Platzierungen ermittelt:
Platzierung | Vergleichsschießen Paarwertung | Gesamtringzahl | |||
1. Platz | Denis Siepert (88 Ringe) | Leon Vlaanderen (85 Ringe) | 173 (Ringe) |
||
2. Platz | Birgit Breuning (82 Ringe) | Dr. Stephan Breuning (90 Ringe) | 172 (Ringe) | ||
3. Platz | Silke Vlaanderen (76 Ringe) | Silke Vlaanderen (94 Ringe) | 170 (Ringe) | ||
4. Platz | Katja Zeiger (85 Ringe) | Frank Zeiger (83 Ringe) | 168 (Ringe) | ||
5. Platz | Cathrin Hasubski (73 Ringe) | Marco Hasusbski (89 Ringe) | 162 (Ringe) | ||
6. Platz | Daniela Richter (66 Ringe) | Matthias Richter (92 Ringe) | 158 (Ringe) | ||
7. Platz | Lina (75 Ringe) | Fiete Hasubski (69 Ringe) | 144 (Ringe) | ||
8. Platz | Hildegard Cotte (43 Ringe) | Hans-Georg Cotte (71 Ringe) | 114 (Ringe) | ||
9. Platz | Erika Stallmann (52 Ringe) | Christian Stallmann (60 Ringe) | 112 (Ringe) |
Im direkten Vergleich zwischen den Ankerrott-Damen zu den Ankerrott-Herren, sind die Herren mit einer Gesamtringzahl von 736 Ringe zu 637 Ringe aus dem Wettbewerb hervorgegangen.
Weiter Gewinnerinnen und Gewinner:
Gewinner Rottführerpokal | Ringe LG | ||||
Katja Zeiger |
50 |
Gewinner Vergleichsschießen Damen | Ringe KK |
Ringe LG |
Ringe Summe |
10er | |
Birgit Breuning |
41 |
41 | 82 | 10,2 |
Gewinner Monatspokal | Ringe KK |
Ringe LG |
Ringe Summe |
10er | |
Patrik Vlaanderen |
44 |
50 | 94 | 10,2 |
Gewinner Bester Schuß | 10er |
||||
Dr. Stephan Breuning |
10,4 |
Im Anschluss an die Ehrungen bereitete die ausgelassene Stimmung einen kurzweiligen und rundum gelungenen Abend. Einen nicht unbeträchtlichen Beitrag dazu stellten die von den Damen vorbereiteten Speisen und Snacks dar.
Gewinner des Herbstpokals 2023 – Matthias Richter
Zur Vorbereitung auf den im November stattfindenden Bataillonspokal des Alten Blomberg Schützenbataillons traf sich das Ankerrott zum traditionellen Schießwettbewerb – dem Herbstpokal.
Die Regularien besagen, dass die klassischen vier Pokale (Herbstpokal Platz 1 bis Platz 3, Ü60-Pokal) und zusätzlich auch der obligatorische Monatspokal und die jährliche Ehrenscheibe ausgeschossen werden.
Der Schießwettbewerb umfasst wie immer die Schießdisziplinen KK- und LG-Schießen. In Summe ist aus beiden Schießwettbewerben die max. Ringzahl von 300 Ringen zu erreichen.
Zusätzlich als siebter Pokal wurde durch Schützenbruder Dieter Uder ein neuer Pokal gestiftet. Der 10er-Pokal wird immer an den Schützen verliehen, der die beste 10er-Wertung auf dem KK-Schießstand abliefert.
Die Gewinner des Abends: M.Hasubski, M.Kujath, M.Richter, A.Schnitzler, P.Vlaanderen, R.Schönfeld (v.l.)
Ergebnisse Herbstpokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Matthias Richter | 132 | 150 | 282 | 1 | |
Marco Hasubski | 130 | 145 | 275 | 2 | |
Patrick Vlaanderen | 133 | 139 | 272 | 3 |
Gewinner Ehrenscheibe |
Ringe KK |
Ringe LG |
Ringe Summe |
10er |
|
Michael Kujath | 120 | 131 | 251 | 10,3 |
Gewinner Ü60-Pokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | ||
Roland Schönfeld | 112 | 140 | 252 |
Gewinner Monatspokal |
Ringe KK | Ringe LG |
Ringe Summe |
||
Andreas Schnitzler | 128 | 140 | 268 |
Gewinner Bester Schuß |
10er |
||||
Matthias Richter | 10,8 |
Rottfahrt 2020 – Harz
Bei wunderschönen Wetter haben wir uns am Anker auf den Weg in den Harz gemacht. Die Planung der diesjährigen Rottfahrt war sehr anspruchsvoll, da durch die COVID-19-Pandemie viele Restriktionen einzuhalten waren.
Soviel vorab – alle Teilnehmer haben sich an die Regeln gehalten und sind gesund nach Hause gekommen.
Unser erster Stopp war in Bad Harzburg, wo wir mit der Seilbahn und dann über dem Baumwipfelpfad den Harz zuerst erkundeten. Einige Schützenschwester und -Brüder ließen sich die Abfahrt ins Tal mit der Schwebebahn nicht entgehen – ein einzigartiges Erlebnis.
Nach sehr gutem 3-Gänge-Menü am Abend in unserem Hotel „Zum Harzer“ in Clausthal-Zellerfeld hat die Ankergemeinschaft genossen, endlich mal wieder zusammen sein zu dürfen.
Am nächsten Morgen, nach einem reichhaltigen Frühstück, hat uns der „Harzer Wanderkaiser“ durch den Harz geführt, viele kleine Stopps sowie die längeren Aufenthalte in Thale, u.a. am Hexentanzplatz und Quedlinburg, waren ein einzigartiges Ereignis bei Sonnenschein.
Am Abend wurde die sehr gute Küche in unserem Hotel mit einem weiteren 3-Gänge-Menü getestet und hat bravurös bestanden.
Der Sonntag wurde wiederum mit einem guten Frühstück begonnen und anschließend das nahegelegenen Bergbaumuseum besucht. Über Mittag hatten wir dann noch einen Aufenthalt im wunderschöne Goslar.
Mit vielen schönen Impressionen und tollen Unterhaltungen machten wir uns auf die Heimfahrt. Drei tolle Tage mit Kaiserwetter – da steht die nächste Rottfahrt zur Planung aus.
Ein dreifach donnerndes Anker auf …
Bleibt gesund, herzliche Grüße Euer
Marco Rottführer/Hauptmann
Beitrag: M. Hasubski
Ankerrottabend via Skype
Im Rahmen der aktuellen Situation ist es natürlich auch den Schützenbrüdern des Ankerrotts nicht möglich, die über Jahrzehnte lieb gewonnenen Schießabende zu besuchen. Dieser persönliche Kontakt und Austausch ist die Grundlage für ein funktionierendes Rottleben und den oft beschriebenen familiären Schulterschluss. Was tun, um alle Schützenbrüder mal wieder legal zusammen zu führen?
Es wurde kurzer Hand ein Skype-Ankerrottabend anberaumt. Erste Bedenken ob speziell die erfahrenen Schützen teilnehmen können waren überflüssig. Nach versenden des entsprechenden Links kam auch aus diesem Bereich guter Zuspruch. Gesagt getan, nach ein wenig hin und her war eine erstaunliche Anzahl von Schützenbrüdern zusammen gekommen und tauschte sich mit Freude aus.
Auch ein kürzlich operierter Schützenbruder wurde hinzugeschaltet und konnte sich dem Zuspruch und den persönlichen Genesungswünsche seiner Schützenbrüder gewiss sein. Neben viel Spaß und der Einnahme von den jeweiligen Lieblingsgetränken wurde auch lange über die aktuelle Situation philosophiert und den Möglichkeiten die sich aus dem aktuellen Umstand ergeben. Alle teilnehmenden Ankerbrüder waren sich aufgrund des gelungenen Abends und der guten Laune einig, dass die Veranstaltung wiederholt werden muss.
Wir, das Ankerrott wünschen allen – bleibt gesund und aktiv im Austausch – es gibt viele legale Möglichkeiten dazu.
Beitrag: M.Hasubski
Gänseschießen im Ankerrott – 2019
Und alle Jahre wieder – ein Motte das im Ankerrott gerne gelebt wird, zumal das Gänseschießen immer mit einem besonderen kulturellen Highlight das Schützenjahr beendet.
Traditionell trafen sich die Schützenschwestern und -brüder auf dem weihnachtlich festlich geschmückten „Alten Saal“ in der Schießhalle Blomberg ein.
Begrüßt, in Begleitung mit einem Sektempfang, durch den Rottvorstand fanden sich über 50 festlich gekleidete Schützenschwestern und -brüder ein.
In seiner Begrüßungansprache führte Rottführer und Hauptmann Marco Hasubski das vergangene, erfolgreich verlaufene Ankerrott-Jahr, mit vielen Highlights auf. Ein besonderes Augenmerk ließ er dabei der guten Entwicklung in der Gruppe der Jungschützen zukommen. Mittlerweile hat sich der Nachwuchs zu einer stattlichen Gruppe von 10 Ankerrottschützen herausgebildet.
Weiter Highlights waren neben dem eigentlichen Schießbetrieb mit sehr vielen guten Schießergebnissen unter anderem der Tanz in den Mai auf dem Hamburger Berg, das Schützenfest 2019 oder der Familienschnatgang in Kombination mit dem Boßelspiel nach Herrentrup.
Kulturelle gab es dieses Jahr eine geschichtliche Rundreise durch unser schönes Lipperland. Hervorragend dargeboten durch geschichtliche und musikalische Beiträge durch Henning der Barde (Henning Diekmann). So durfte auch die historische Geschichten um Bernhard VII. zu Lippe und seine vielen blutigen Fehden, wie z. B. der Soester Fehde nicht fehlen. Ebenso die Herkunft und die Geschichte der Strohsemmel,
die von einem lippischen Soldaten und Bäckergesellen aus dem napoleonischen Feldzug gegen Russland 1812 nach Lippe gebracht worden sein. Das Rezept und die Herstellungsrechte konnte seinerzeit der Lemgoer Bäckermeister Kracht erwerben und zu einer regionalen Spezialität etablieren.
Nach der Stärkung mit einem wohlschmeckenden Weihnachtsessen wurde auch wieder die obligatorische Gans, die der Ankerrott-Veranstaltung als Namensträger dient, als Preis ausgelobt. Hierzu durfte paarweise auf dem 10-Meter-Luftgewehrstand jeweils ein Schuss auf eine verdeckte Spaßscheibe und ein Würfelspiel die Entscheidung bringen.
Platzierungen der Gewinner:
- Platz: Alexandra und Ralf Brendel (Gans)
- Platz: Karin Limper und Uwe Kater (Ente)
- Platz: Ulla und Jobst Capelle: (Genusstüte)
Allen Teilnehmern bereitete die ausgelassene Stimmung einen kurzweiligen und rundum gelungenen Abend der bis in die frühen Morgenstunden anhielt.
Das Ankerrott wünscht allen Schützenschwestern und Brüdern sowie allen Blombergern ein glückliches und vor allem gesundes Schützenjahr 2020.
Vergleichsschießen der Paare im Ankerrott – 2019
Einmal im Jahr findet beim Ankerrott das obligatorische Vergleichsschießen zwischen den Ankerrott-Damen und Ankerrott-Herren statt. Im Gegensatz zum bisherigen Vergleichsschießen sollte diesmal das Hauptaugenmerk auf die Paarwertung im Ankerrott gelegt werden.
Wie üblich wird auch das Paarschießen wie ansonsten das direkte Vergleichsschießen der Geschlechter in den zwei bekannten Schießdisziplinen auf dem Luftgewehr- und Kleinkaliber-Stand ausgetragen. Pro Teilnehmer gilt es jeweils 15 Wertungsschüsse in den zwei Schießdisziplinen bestmöglich abzugeben.
Somit ist in der Paarwertung unter der Schützinnen und Schützen in Summe die Gesamtringzahl von 600 Ringen zu erreichen. Diese setzen sich aus den Einzelergebnissen der jeweiligen Paare (300 Ringe Damen, 300 Ringe Herren) zusammen. Dass die Ankerrott-Damen schießen können, beweisen sie regelmäßig an den Schießabenden unter der Leitung der Schießgruppenleiterin Rita Korte.
Nach einem spannenden Wettkampf wurden folgende Paarplatzierungen ermittelt:
Platzierung | Paarwertung | Gesamtringzahl | |||
1. Platz | Silke Vlaanderen (233 Ringe) | Patrick Vlaanderen (256 Ringe) | 489 (Ringe) |
||
2. Platz | Cathrin Hasubski (213 Ringe) | Marco Hasubski (213 Ringe) | 461 (Ringe) | ||
3. Platz | Annalena Reinwald (201 Ringe) | Fabian Krüger (242 Ringe) | 443 (Ringe) | ||
4. Platz | Maalen Tautz (204 Ringe) | Jannik Krüger (230 Ringe) | 434 (Ringe) | ||
5. Platz | Sandra Hussaarts (181 Ringe) | Michiel Hussaarts (246 Ringe) | 427 (Ringe) | ||
6. Platz | Birgit Breuning (147 Ringe) | Dr. Stephan Breuning (256 Ringe) | 403 (Ringe) | ||
7. Platz | Karin Limper (201 Ringe) | Uwe Kather (133 Ringe) | 334 (Ringe) |
Im direkten Vergleich zwischen den Ankerrott-Damen zu den Ankerrott-Herren, haben die Herren mit einer Gesamtringzahl von 1611 Ringe zu 1380 Ringe gewonnen.
Den Monatspokal der Herren sicherte sich Schützenbruder Dr. Stephan Breuning mit einer 10,6-Wertung vor Patrick Vlaanderen (10,2).
Als beste Einzelschützin konnte sich Katja Zeiger mit einer optimalen Ringzahl von 150 Ringe im LG-Schießen und 96 Ringe auf dem KK-Stand behaupten.
Bei den Herren hatte der Nachwuchs die Nase vorn. Michel Hasubski errang mit einem Gesamtergebnis von 269 Ringe das beste Einzelergebnis des Abends.
Rottführer Marco Hasubski bedankt sich für die sehr guten Schießergebnisse der Ankerrott-Damen und Ankerrott-Herren.
Gewinner des Herbstpokals 2019 – Matthias Richter
Im September wird im Ankerrott, zur Vorbereitung auf den Bataillonspokal im Alten Blomberg Schützenbataillon, traditionell der Herbstpokal ausgeschossen. Das Regularium besagt, dass neben den vier Pokalen (Herbstpokal Platz 1 bis Platz 3, Ü60-Pokal) auch der obligatorische Monatspokal und die Ehrenscheibe ausgeschossen werden.
Der Schießwettbewerb umfasst wie immer zwei Schießdisziplienen. Die Königsklasse, das Kleinkaliberschießen auf dem 50-Meter-Stand, sowie das Luftgewehrschießen auf der 10-Meter-Bahn. Im Optimum gilt es 300 Ringe als mögliche Gesamtringzahl zu erreichen.
Als Gewinner des Herbstpokalschießens 2019 konnte sich Schützebruder Matthias Richter (282 Ringe) vor seinen Kontrahenten Lennat Brendel (272 Ringe) und Michael Kujath (263 Ringe) durchsetzten. Hierbei gilt es besonders, neben den altgedienten Schützenbrüder Matthias Richter und Michael Kujath, die ruhige Hand und das junge Auge von Lennart Brendel hervorzuheben. Lennart gehört zu einer mittlerweile ansehnlichen angewachsenen Gruppe von Ankerrott-Jungschützen.
Den Ü60-Pokal sicherte sich in diesem Jahr Dieter Uder. Die Ehrenscheibe sicherte sich Jonas Buch beim 9ten Schuß und einer gewerteten 10,1. Jonas reiht sich ebenfalls in die Gruppe der Ankerrott-Jungschützen ein.
Den Monatspokal konnte Tino Bahl für sich beanspruchen.
Ergebnisse Herbstpokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Matthias Richter | 146 | 136 | 282 | 1 | |
Lennart Brendel | 131 | 141 | 272 | 2 | |
Michael Kujath | 127 | 136 | 263 | 3 |
Gewinner Ü60 | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Dieter Uder | 127 | 137 | 264 | 1 |
Gewinner Ehrenscheibe | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | 10er | |
Jonas Buch | 118 | 123 | 241 | 10,1 |
Gewinner Monatspokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | 10er | |
Tino Bahl | 124 | 132 | 256 | 10,0 |
Familienschnatgang 2019
Dass das Ankerrott sich bei seinem jährlich stattfindenden Familienschnatgang sportlich darstellt ist auch über ABS-Rottgrenzen hinaus kein Geheimnis mehr. Auch in diesem Jahr wurde der Familienschnatgang zu einem besonderen sportlichen Ereignis.
Nachdem sich die Teilnehmer traditionell am Anker in der Reinickendorfer Straße zusammengefunden haben, ging es bei bestem Wetter um die 30 °C in Richtung Maspe. Um den älteren Schützenschwestern- und Brüdern gerecht zu werden wurde ein Fahrdienst in Anspruch genommen. Am Dorfgemeinschaftshaus angekommen, gab es schon die erste Stärkung mit Kaffee und Kuchen. Dies sollte sich gerade für später als besonders Zweckmäßig erweisen.
Gerne folgte der Rottführer Marco Hasubski der schönen Idee unseres langjährigen Schützenbruders Dieter Uder. Dieter Uder hatte schon früher einmal die Idee eingebracht, ein Rott-Event mit einem Boßeln-Wettbewerb zu verbinden. Soweit sollte es heute nun sein.
Gemäß Wikipedia wird Boßeln wie folgt definiert (Auszug)
Boßeln (in einigen Regionen als Klootschießen bezeichnet, auch wenn sich diese beiden verschiedenen Sportarten nur teilweise überschneiden) ist eine Sportart, die in unterschiedlichen Formen in verschiedenen Teilen Europas gespielt wird.
Ziel des Spiels ist es, eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen über eine festgelegte Strecke zu werfen. Boßeln wird in unterschiedlichen Varianten auf freien Flächen (Feldern, Wiesen), öffentlichen Straßen und befestigten Wegen gespielt. Ursprünglich ist Boßeln eine Mannschaftssportart. Als Einzelsportart wird auf Weite geworfen.
(Vollständiger Beitrag, siehe https://de.wikipedia.org › wiki › Boßeln)
Die gewählte Strecke, abseits von befahreren Straßen, war im Vorfeld schnell aussgemacht und sollte letztendlich zum Bestimmungsort der geselligen Abendveranstaltung führen.
Nachdem zwei Mannschaften, selbstverständlich mit weiblicher Beteiligung von Schützenschwestern, gefunden waren ging es auch schon los. Das ausgelobte Ziel des Boßelns in Herrentrup, sprich der private Garten des Rottmeisters Michiel Hussaarts und seiner Gattin Sandra, wurde wurfkräftig angegangen. Die eigentliche Spielstätte, der Reckenbrucherweg mit dem Übergang in den Reckenbruch mitsamt seiner angrenzenden Felder, stellte sich mitunter als herausfordend dar. Zeitweilig musste die ca. 10,5 cm und 1 Kg schwere Boßelkugel, wie bei einer jagdlichen Nachsuche, aus den angrenzenden Agrarbereichen wiedergefunden werden.
In Herrentrupp angekommen ging es direkt in den einladend geschmückten Garten von Familie Hussaarts. Kühle Getränke und leckere Speisen sorgten bis in die späten Nachtstunden für einen sehr schönen und kurzweiligen Abend.
Vielen Dank Sandra und Michiel für die Bereitstellung der wunderschönen Örtlichkeiten.
Gewinner des Frühjahrspokals 2019 – Josch Buch
In Vorbereitung auf unser Schützenfest im Juli bietet das Frühjahrspokalschießen im Ankerrott die Möglichkeit, die Treffsicherheit für den Königsschuss zu prüfen.
Als Gewinner des Herbstpokalschießens 2018 bestätigte Josch Buch auch beim Frühjahrspokalschießen 2019 sein zielsicheres Auge gepaart mit einer ruhigen Hand. So war es auch nicht verwunderlich, dass das Endergebnis mit 281 Ringen zum ersten Platz reichte. Dicht gefolgt auf Platz zwei, Michiel Hussaarts mit 279 Ringen. Den dritten Platz mit 269 Ringen belegte Dr. Stephan Breuning.
Den Ü60-Pokal sicherte sich in diesem Jahr Michael Kujath. Den Monatspokal konnte Markus Otto für sich beanspruchen.
Der Schießwettbewerb gestaltet sich traditionell in zwei Schießdisziplienen. Dem Kleinkaliberschießen auf dem 50-Meter-Stand. Sowie das Luftgewehrschießen auf der 10-Meter-Bahn. In Summe konnte die Gesamtringzahl von 300 Ringen erzielt werden.
Auch wenn es aktuell noch nicht für die forderen Plätze reichte, haben sich unsere Jungschützen hervorragend geschlagen.
Ergebnisse Frühjahrspokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Josch Buch | 141 | 140 | 281 | 1 | |
Michiel Hussaarts | 138 | 141 | 279 | 2 | |
Dr. Stephan Breuning | 125 | 136 | 261 | 3 |
Gewinner Ü60 | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Michael Kujaths | 124 | 133 | 257 | 1 |
Gewinner Monatspokal | Ringe KK | Ringe LG | Ringe Summe | Platz | |
Markus Otto | 118 | 143 | 261 | 1 |