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Markus Otto ist Gewinner des Maipokals 2018

Am vergangenen Freitag zeichneten sich schon im Vorfeld sportliche Ereignisse in Blomberg ab. Zum 15. Mal lud das OWL-Sportstudio hochkarätige Gäste zu einem sportlichen Talkabend in die Schießhalle ein. Ebenso ordentlich besucht war das Maipokalschießen des Ankerrotts.

In den Schießdisziplinen Kleinkaliber- und Luftgewehr ging es für die Schützenbrüder nach einem ausgewogenen Ernährungsplan gestärkt auf die Wettkampfstätten.

Ziel des Abends war es, die mögliche Höchstringzahl von 300 Ringen zu erreichen. Sowohl im Kleinkaliber- als auch im Luftgewehrschießen konnten jeweils 150 Ringe mit 15 Schuss erreicht werden. Voraussetzung für das Maximalergebnis ist natürlich die optimale Trefferlage im Zentrum des Spiegels.

Ankerrottschützen im Anschlag

Nach einem spannenden Wettkampf konnte sich folgende Schützenbrüder mit einem Pokal in den Klassen Maipokal, Ü60-Pokal und Monatspokal belohnen.

Schützenbruder Markus Otto konnte sich an diesem Abend mit 275 Ringen von den nachfolgenden Schützenbrüdern absetzen. Patrick Vlaanderen als Zweitplazierter folgte mit 267 Ringen. Den dritten Platz sicherte sich Michiel mit einer Differenz von 4 Ringen.

Der Gewinner des Monatspokals, Roland Schönfeld erreichte 246 Ringe. In der Seniorenklasse reichten 259 Ringe durch Guy Geerts für den Gewinn des Ü60-Pokals.

Markus Otto (3. v. l.) und die weiteren Gewinner des Abends

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Tanz in den Mai 2018 – Hamburger Berg

Die Walpurgisnacht oder auch das Hexenbrennen ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest welches in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gefeiert wird. In unseren Breitengraden auch unter dem urbanen Arbeitstitel „Tanz in den Mai“ bekannt.

Am vergangenen Montag war es dann auch wieder auf dem Hamburger Berg, dem Einzugsgebiet des Ankerrotts – 13. Rott im Alten Blomberger Schützenbataillon, soweit. Viele fleißige Hände sorgten schon beim Aufbau des Getränkewagens und der Zelte am Wahrzeichen des Ankerrotts, dem Anker an der Reinickendorferstraße, Ecke Schöneberger Straße, für reichlich gute Laune.

Pünktlich eröffnete Rottfüher Marco Hasubski bei großem Andrang von Jung und Alt den ungezwungenen Nachmittag. So dauerte es auch nicht lange bis sich gesellige Gesprächsgruppen aus Teilnehmern des Schützenwesens, der Nachbarschaft Hamburger Berg und anderen Freunden und Gästen bildeten. Lecker Grillspeisen und Getränke aus der Region waren ebenso bei Groß und Klein beliebt.

Neben musikalischer Unterhaltung aus der damengeführten Sektbar wurde für die bis zu 30 jüngsten Gäste auf der angrenzenden Grünfläche eine Ballspielfläche mit Torschussmöglichkeit bereitgestellt. Bis spät in die Nacht wurde ausgelassen gefeiert und der heiligen Walburga, der Namensgeberin der Walpurgisnacht gedacht, die übrigens im Mittelalter am 1. Mai heiliggesprochen wurde.

 

Wie die Rottführung am Abend bekundet „Wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung, die durch den großen Besuch der Teilnehmer einen dauerhaften Stellenwert in Blomberg hat“.

Das Ankerrott bedankt sich bei allen Teilnehmern und freut sich auf das nächste Mal.

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Vergleichsschießen – Ankerrott-Damen vs. Ankerrott-Herren

Schon im Vorfeld zum jährlichen Vergleichsschießen zwischen den Ankerrott-Damen und den Ankerrott-Herren am 16. März, war die Stimmung bis zum Zerreißen gespannt.

Werden sich die Ankerrott-Herren, wie im vergangenen Jahr gehen Ihre Damen, behaupten können?

Die regelmäßigen Schießergebnisse in der Ankerrott-Damenschießgruppe unter der Leitung von Rita Korte versprachen zumindest einen spannenden Wettkampf. Auch wenn die Ankerrott-Damen in einer der zwei Schießdisziplin nicht so geübt sind.

In den Schießdisziplinen Luftgewehr auf den 10-Meter Ständen bzw. Kleinkaliber auf den 50-Meter Ständen sollte es sich auch in diesem Jahr wieder entscheiden. Jeweils 15 Wertungsschüsse umfasste jede der zwei Schießdisziplinen. Somit ist unter optimalen physischen und psychischen Bedingungen der Schützinnen und Schützen in Summe die Gesamtringzahl von 300 Ringen zu erreichen.

Um es an dieser Stelle schon einmal vorweg zu nehmen, die maximale Ringzahl wurde an diesem Abend weder von den Damen noch von den Herren erreicht.

Vielleicht lag es bei den Ankerrott-Damen auch an der großzügigen Sektspende der Ankerrott-Herren. Mit einem zwinkernden Auge wurde das als ggf. mögliche Taktik der Herren im Verlauf des Abends vielfältig diskutiert.

Nach einem spannenden Wettkampf zwischen den Ankerrott-Damen und Ankerrott-Herren wurden letztendlich folgende Ergebnisse ermittelt:

Ringzahl gesamt
Ankerrott-Damen Ankerrott-Herren

 3146  3834
Einzelwertung Ankerrott-Damen Ankerrott-Herren
1. Platz  Cathrin Hasubski (257 Ringe)  Josch Buch (284 Ringe)
2. Platz  Nicole Schnitzler  Matthias Richter
3. Platz  Andrea Buch  Michiel Hussaarts

Mit dem ersten Platz in der Herrenwertung sicherte sich Schützenbruder Josch Buch auch gleichzeitig den Gewinn des Monatspokal.

Rottführer Marco Hasubski bedankt sich für die sehr guten Schießergebnisse der Ankerrott-Damen und Ankerrott-Herren. Ebenso für die rege Teilnahme und stellte für 2019 einen noch spannenderen Vergleichsschießabend in Aussicht.

Ankerrottdamen begleiten den Nachtwächter

Bis um die Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts sorgte vom Einbruch der Dunkelheit bis in die frühen Morgengrauen der Nachtwächter für die Sicherheit in der Bevölkerung. Zu jeder vollen Stunde vernahmen Sie den Stundenruf „Hört Ihr Leut‘, lasst euch sagen…“ und wussten, dass der Nachtwächter mit seinen Arbeitsutensilien, wie Laterne, Horn, Glocke und Hellebarde für die Sicherheit der Stadt unterwegs war. Und das bei Regen, Schnee oder Sturm. Die Blomberger Bürger konnten sich in Sicherheit wiegen.

Die Damen der Ankerrottschießgruppe um Rita Korte wollten ihre Stadt auch einmal aus dem historischen Blickwinkel des Nachtwächters sehen. Bei sehr mäßigen und kalten Wettern begleiteten sie den Nachtwächter bei einem Nachtwächterrundgang durch ihr kleines Städtchen.

Blombergs Nachtwächter sind für unsere Sicherheit unterwegs

Marktplatz, Burg, Kuhpforte, Weinberggasse, Niederes Tor, Kuhstraße oder der Mauerpforte im Seligen Winkel, zu allen Orten konnte der Nachwächter historische oder kleine Anekdoten erzählen.

Nach getaner Arbeit, kehrten die Damen noch zünftig ein und unterhielten sich noch lange über die neuen Erkenntnisse und Anekdoten des Nachwächters.

Und natürlich über unsere „kleine Stadt die alles hat“.

Pokalschießen 2017

Das diesjährige Pokalschießen der Schützenbrüder vom Ankerrott verlief auch in diesem Jahr wieder reibungslos und bereitete allen Teilnehmern viel Freude. Schützenbruder Gey Geerts traf die Ehrenscheibe punktgenau. Das hätte man nicht besser machen können.

Den Herbstpokal verteidigte Schützenbruder Josch Buch und verwies damit Markus Otto auf den zweiten Platz, gefolgt von Patrick Vlaanderen der sich den dritten Platz sichern konnte.

Der Ü60-Pokal ging in diesem Jahr an den Schützenbruder Michael Kujath.

Die glücklichen Gewinner um Rottführer Marco Hasubski

Ergebnisse Herbstpokal Ringe KK Ringe LG Ringe Summe Platz
Josch Buch 141 143 284 1
Markus Otto 133 149 282 2
Patrick Vlaanderen 129 141 270 3
Gewinner Ü60 Ringe KK Ringe LG Ringe Summe Platz
Michael Kujath 122 134 256 1
Gewinner Ehrenscheibe Ringe KK Ringe LG Ringe Summe 10er
Guy Geerts 112 147 259 10,1

 

Ankerrott übernimmt die Ehre als Fahnenrott

Wie auch schon in den vergangenen Jahren schlägt das Ankerrott sein strategisches Rottlokal in der Barntrupper Straße 1, bei Familie Buch auf.

So auch am Freitag, den 9. Juni 2017 zu einem Sondertreffen, um eine Delegation des Eichenrotts, als scheidendes Fahnenrott, zur offiziellen Übergabe der 80 Lanzen zu empfangen. Mit der Übergabe der Lanzen, als elementarer Bestandteil der ABS-Insignien, geht auch die Aufgabe zur Ausgabe vor und die Entgegennahme nach Ausmärschen sowe die Pflege und Wartung für die nächsten zwei Jahre auf das Ankerrott über. Die Ehre als Fahnenrott zu fungieren wird aufgrund der stattlichen Anzahl von 13 Röttern im Alten Blomberger Schützenbataillon nur alle 26 Jahre zuteil.

Aufmarsch der Eichenrott-Delegation unter Führung von Hpt. und Rofführer Olaf Schlicht

Die Amtszeit als Fahnenrott beträgt immer zwei Jahre. Der Wechsel wird traditionell vor dem anstehenden Schützenfest durchgeführt. Um die Aufgabe als Fahnenrott vollumfänglich ausfüllen zu können, wird das neue Fahnenrott in den nächsten Tagen von der Fahnenabordnung des ABS und des Spielmannszug Istrup eingewiesen.

In einem feierlichen Akt unterzeichneten Rottführer Hpt. Olaf Schlicht (Eichenrott) und Olt. Marco Hasusbki (Ankerrott) die Überlassungsurkunde für die Lanzen. Die Unterschriften der Rottführer auf der Überlassungsurkunde bezeugten anwesende Schützenbrüder beider Rötter.

Die Rottführer nach erfolgreicher Unterzeichnung (Olt. Marco Hasubski und Hpt. Olaf Schlicht, v.l.)

Im Anschluss der feierlichen Übergabe ging es in ungezwungener, geselliger Runde mit gelebter Kammeradschaft bis tief in die Nacht weiter.

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Andreas Schnitzler sichert sich den Maipokal

Zweimal im Jahr schießt das Ankerrott traditionell seine Pokale aus. Am vergangenen Freitag trafen sich die Schützenbrüder in der Schießhalle, um unter ihresgleichen die besten Schützen für den Maipokal zu küren.

Dem Schießmodus folgend, bewiesen sich die Schützen in den Disziplienen 10m Luftgewehr und 50m Kleinkalieberschießen. Mit 2 x 15 Schuß galt es die optimale Ringzahl von 300 zu erreichen.

Nach einem spannenden Wettkampf konnte sich Andreas Schnitzler mit 281 Ringen von den nachfolgenden Schützenbrüdern absetzen. Markus Otto als Zweitplazierter folgte mit 10 Ringen Unterschied. Den dritten Platz sicherte sich Roland Schönfeld mit einer weiteren Differenz von 4 Ringen.

Der Gewinner des Monatspokals, Matthias Richter, lag nur 1 Ring hinter dem Drittplatzierten Schönfeld. In der Seniorenklasse sicherte sich Michael Kujath gekonnt mit ruhige Hand und klarem Blick den Ü60-Pokal.

Andreas Schnitzler (3. v. r.) und die weiteren Gewinner des Abends

Eine Besonderheit konnte Rottführer Marco Hasubski an diese Abend noch vermeldern. Entsprechend den Rottstatuten geht ein Pokal bei einem Trippel-Gewinn in den dauerhaften Besitz des jeweiligen Schützen über.

Das Privileg des Trippel-Gewinns traf an diesem Abend zwei Schützenbrüder. Somit musste die Gesamtringzahl über den Verbleib des Pokals entscheiden.

Mit einer äußerst knappen Differenz von 6 Ringen konnte sich Patrick Vlaanderen vor Dr. Stephan Breuning über den Pokalgewinn freuen.

 

 

 

 

 

 

Nicole Schnitzler für die Ankerrott-Damen erfolgreich

Als Vorjahresgewinner der Stadtmeisterschaft oblag es dem Schützenverein Großenmarpe – Erdbruch die diesjährige Stadtmeisterschaft vom 24.04. bis zum 28.04.2017 auszurichten.

Nicole Schnitzler (3 v. l.) bei der Siegerehrung durch Bürgermeister Klaus Geise

Die Schießergebnisse der auszuzeichnenden Schützinnen und Schützen verkündete, assistiert vom Schießwart Jan Borchardt, der 2. Vorsitzender Walter Müller. Die Ehrung der erfolgreichen Schützinnen und Schützen, begleitet mit der Gratulation und vergabe der Medaillen, ließ sich Bürgermeister Klaus Geise nicht nehmen.

Mit 140 von 150 möglichen Ringen sicherte sich Nicole Schnitzler, aus der Damenschießgruppe unter Führung von Rita Korte, einen hervorragenden zweiten Platz in der Einzelwertung der Damen.

 

 

 

 

 

Stellvertretend für das gesamte Ankerrott bejubelten die, der Siegerehrung beiwohnenden, Ankerrott-Schützenschwestern und -brüder die erfolgreiche Gewinnerin aus ihren Reihen.

2. Siegerin Nicole Schnitzler (Bildmitte)

Tanz in den Mai auf dem Hamburger Berg

Seit über vier Dekaden ungebrochener Beliebtheit, erfreut sich die Tradition des Mai-Tanzes auf dem Hamburger Berg.

Auch in diesem Jahr lädt das Ankerrott (Nachbarschaft Hamburger Berg) wieder recht herzlich alle Freunde, und die die es werden wollen, zum Tanz in den Mai ein.

Neben musikalischer Unterhaltung aus der Sektbar ist ebenfalls für das leibliche Wohl vom lippischen Landschlachter gesorgt. Ebenso werden kühle Erfrischungen für Groß und Klein angeboten.

Wir freuen uns auf einen geselligen Abend im Kreis gut gelaunter Menschen.